Ja zu mehr Sicherheit – Ja zum angepassten Waffenrecht

Mehr Schutz vor Waffengewalt und eine Stärkung der Sicherheit und der Zusammenarbeit im Schengen-Raum: Das erhält die Schweiz mit einem Ja zum angepassten Waffenrecht.

Der Einsatz und die Verwendung von Waffen sind wichtige Fragen, die uns alle betreffen. Das Waffenrecht hat zum Ziel, Regeln vorzugeben und Missbrauch zu verhindern. Damit das Waffenrecht aktuell ist, muss es bei Bedarf neuen Entwicklungen angepasst werden. Die EU hat dies im Jahr 2017 getan: Nach verschiedenen terroristischen Anschlägen und Gewaltvorfällen hat sie ihre Waffenrichtlinie angepasst. Die Schweiz als Mitglied des Schengen-Raums (Sicherheitsverbund europäischer Staaten) hat bei der Anpassung der Waffenrichtlinie aktiv mitgearbeitet und konnte etliche Schweizer Sonderregelungen einbringen.

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Keine Kriegsmaterialexporte in Bürgerkriegsländer

Waffenlieferungen in Bürgerkriegsländer: Das haben wir weder nötig, noch ist es notwendig. Im Gegenteil: Es ist verwerflich und schadet der humanitären Tradition der Schweiz, auf die wir zu Recht Stolz sind und die es hochzuhalten gilt. Statt eigenartige Wendungen zu machen und der kurzfristigen Gewinnoptimierung zu frönen, sollte unser Land vielmehr langfristig denkend das humanitäre Profil schärfen. Für mich ist daher klar: Die Korrektur-Initiative ist richtig und muss unterstützt werden.

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